T-Online Software Verschlüsselung Stick

 
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T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 11:39 Uhr  ·  #1
Hallo zusammen,

habe folgendes Problem: Kunde nutzt bei der VR-Bank eine Verschlüsselung über einen Stick bzw. kann die Verschlüsselung auch über die Festplatte nutzen?! Sein Programm ist die T-Online Software.

Kann mir jemand sagen was das genau ist? Ist das HBCI über Stick?

Weil wir bieten nur das HBCI Verfahren über Chipkarte an und Kunde will das gleiche Verfahren auch über uns nutzen?!

Hat jemand eine Idee für mich was ich tun kann?

Vielen Dank.

Gruß,
Christian
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Re: T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 11:45 Uhr  ·  #2
Zitat
Weil wir bieten nur das HBCI Verfahren über Chipkarte an

dann bist du vermutlich sparkasse! :mrgreen:

die volksbanken nutzen ein bisschen anderes verschlüsselungsverfahren (rdh - siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/RSA-DES-Hybridverfahren), dass es erlaubt die schlüssel selbst zu generieren. vorteil hierbei ist, das nicht zwingend eine chipkarte als datenspeicher verwendet werden muss, sondern die datei auf jedem wiederbeschreibbaren medium abgelegt werden kann. das ganze nennt sich hbci-benutzerkennung oder hbci per sicherheitsdatei.

/edit: wenn du wirklich sparkasse bist, dann kannst du das nicht.
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Re: T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 11:53 Uhr  ·  #3
Hallo Christian,

ich vermute das es sich um eine HBCI Sicherheitsdatei handelt, die kann sowohl auf einem Wechseldatenträger als auch auf der Festplatte abgelegt werden.
Evtl. ist der Kunde ja bereit auf eine HBCI Chipkarte zu wechsel, hier könntest du mit der sicheren PIN eingabe über das Tastenfeld des Kartenlesers argumentieren. GGf lässt sich ja auch eine Karte für bei Banken nutzen um die Kosten etwas zu senken.

Gruß
Michael

edit: wie Problem7 schon sagt Sparkassen und Volksbanken sind da inkompatibel ;)
edit2: @ Problem, es gibt genug VR-Banken die, HBCI mit Sicherheitsdatei nicht mehr anbieten, sondern nur noch Chipkarten und dann auch miest nur die personalisierten
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Re: T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 11:55 Uhr  ·  #4
Zitat
GGf lässt sich ja auch eine Karte für bei Banken nutzen um die Kosten etwas zu senken

geht aber nur wenn die beiden banken über das gleiche rz laufen und je nach rz auch nur wenn die karte unpersonalisiert ist.
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Re: T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 11:59 Uhr  ·  #5
eieiei, ok wenn zwei gleichzeitig schreiben... :mrgreen:

Zitat
es gibt genug VR-Banken die, HBCI mit Sicherheitsdatei nicht mehr anbieten, sondern nur noch Chipkarten und dann auch miest nur die personalisierten

naja, sind mir jetzt nicht wirklich welche bekannt. der aufwand ist extrem gering und der nutzen sehr hoch da die benutzerkennungen sofort anlegbar und freischaltbar sind. verstehe also nicht warum man den vorteil sein lassen sollte. aber egal. können tun es jedenfalls alle! und wenn der kunde genug rummeckert tun es vermutlich auch alle. 😉
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Re: T-Online Software Verschlüsselung Stick

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Gepostet: 26.07.2011 - 16:01 Uhr  ·  #6
Hallo Christian,

Kunde sollte auf jeden Fall mit der ausgebenden Bank klären, welches Sicherheitsmedium er einsetzten möchte bzw. was die Bank unterstützt. Da für pers. Karte, unpers. Karte und Sicherheitsdatei verschiedene RDH-Schlüssel verwendet werden und ggf. die Kennung des Kunden mit einem passenden Produkt im Banksystem angelegt werden muß. Zumindest bei den VR-Banken im GAD-Bereich muß die Kennung speziell für das Sicherheitsmedium angelegt werden, bei Sicherheitsdatei ist das ein RDH-10-Schlüssel.
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