Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

 
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 01.04.2015 - 18:43 Uhr  ·  #21
:D hoffentlich macht sich das auch nicht am Betrag bemerkbar :bandit: :lol: :*
Zitat geschrieben von MSc
Die Lohnüberweisungen, die ich anweise, haben im Verwendungszweck stehen:
Lohn/Gehalt 03/2015

Zitat geschrieben von MSc

Ist das ganze bei der Bank gebucht, sehe ich in Hibiscus:
EREF+NOTPROVIDED
KREF+2015-02-28T14:55:27:01
88
SVWZ+Lohn / Gehalt 02/2015
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 01.04.2015 - 19:32 Uhr  ·  #22
Ich weiß ja nicht, ob das bei der Aufklärung hilft oder jemanden interessiert …

… aber auf der Empfängerseite einer Gehaltszahlung sieht das bei der Postbank wie folgt aus (zumindest zeigt das JSON des hibiscus-server das so):

"gvcode": "153",
"art": "GEHALT/RENTE"
msa
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 01.04.2015 - 19:50 Uhr  ·  #23
Die Bank verbucht das aus Datenschutzgründen so, dass jemand, der den Kontoauszug in die Finger kriegt, nicht sehen kann, WER WIEVIEL bekommt. Man geht davon aus, dass die "normale" Buchhaltungskraft das nicht sehen darf und die Gehaltsbuchhaltung hat eh ihre eigenen Listen, welcher Betrag zu wem gehört. Aber eben unter Verschluß. Wenn Du willst, dass die kompletten Angaben auf dem Auszug kommen, dann darfst Du diesen Schlüssel nicht angeben.
Und der von Dir gepostete Verwendungszweck im ersten Beispiel ist absolut mustergültig gemäß Spezifikation. Am Beginn der Zeile ein Subfeldschlüssel mit + danach und dann sofort der Feldinhalt. Wenn die Zeile nicht reicht, weiter in der nächsten Zeile. Und für das nächste Subfeld wieder Feldschlüssel auf Pos. 1 einer neuen Zeile.
Eine Software könnte das problemlos zerlegen und die Felder korrekt in entsprechende Datenbankfelder füllen.
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 01.04.2015 - 20:00 Uhr  ·  #24
Zitat geschrieben von msa
dann darfst Du diesen Schlüssel nicht angeben.

kommt dann nicht ein anderes Problem - speziell bei Gehalt - auf, nämlich wenn der Empfänger ein "kostenloses Girokonto bei Gehaltszahlung" hat?
msa
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 01.04.2015 - 20:17 Uhr  ·  #25
Alle Banken, die ich in dem Bereich kenne, gehen da auch auf "LOHN" und "GEHALT" im Verwendungszweck, sonst hätten sie viel Probleme. Die meisten kleineren Firmen oder Handwerker oder so hatten früher nichts mit Textschlüsseln im IZV und haben heute nichts mit den SEPA-Nachfolgern am Hut. Die überweisen Ihre Gehälter teils nur über's Webbanking des Firmenkontos, wo solche Feinheiten garnicht angeboten werden. Somit wäre eine große Zahl von Gehaltsempfängern entweder ausgeschlossen oder - für die Banken noch schlimmer - müßte von Bankangestellten von Hand gesetzt werden....
MSc
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 02.04.2015 - 09:03 Uhr  ·  #26
Okay, danke.
Dann werde ich künftig wieder auf SALA verzichten.
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Re: Kryptischer Verwendungszeck bei SEPA-Überweisungen

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Gepostet: 02.04.2015 - 09:18 Uhr  ·  #27
@MSc
frag doch mal bei deiner Bank an, was die zu der minimierten Darstellung (Lohn/Gehalt) sagen
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